MMS: Das Modulare Montagesystem
Die Summe der Teile, aus denen unser Modulares Montagesystem - kurz MMS - besteht, lässt sich auf ein Wort reduzieren: Flexibilität.
Flexibilität in der Planung, beim Bau und Ausbau sowie bei Änderungen Ihrer Vorhaben im Betriebsmittelbau, ob es sich um einen einzelnen Arbeitsplatz oder eine komplette Fertigungsstraße handelt.
Der wachsende Innovationsdruck in der herstellenden Industrie zwingt zu immer kürzeren Umrüstungs- und Aufrüstungszyklen. Wer hier auf ein variables und flexibles System setzt, sieht diesen Veränderungen gelassen entgegen.
MMS: Kommt in jeder Größe groß heraus
Die Basis des Modularen Montagesystems bildet stranggepresstes, naturfarben eloxiertes Aluminiumprofil. Mit den unterschiedlichen Baureihen der Profile (von 30x30 bis 100x100 mm) wurde eine Lösung für den modernen Betriebsmittel- und Maschinenbau entwickelt, die mit ihrer Vielzahl an Komponenten allen Anforderungen gerecht wird.
Dazu kommen eine ganze Reihe von Spezialprofilen, wie zum Beispiel für Verglasung, Pneumatik oder Schiebetüren, die alle voll kompatibel zu den Standardprofilen sind. Stranggepresstes, eloxiertes Aluminium ist nicht nur extrem langlebig, sondern verfügt dank seines geringen Eigengewichts bei hoher konstruktiver Stabilität auch über die notwendige »Umgänglichkeit«.
MMS: Mehr als die Summe seiner Teile
Die zu den verschiedenen Baureihen der Aluminiumprofile passenden Anbau- und Funktionskomponenten entwickeln wir aus der Praxis heraus. So ist sichergestellt, dass die Anforderungen des Produktionsalltags ihren Niederschlag in allen konstruktiven Überlegungen findet. Ständig werden neue Lösungen für neue Aufgabenstellungen entwickelt.
Allein das Grundprogramm mit den verschiedensten Verbindern, Winkeln, Stellfüßen, Griffen, Gelenken und Scharnieren, Pneumatikteilen und sonstigem Zubehör ist für die meisten Aufgaben mehr als gerüstet.
MMS: Eine Verbindung für das Leben

Die Verbindung der Profile ist mit einem durchdachten Standardteil gelöst:
Mittels einer speziell entwickelten Bohrlehre wird eine Loch in das Profil gebohrt. Alternativ kann dieses mit einer Spezialstanze gestanzt werden.
Eine Innensechkant-Schraube greift von oben in die konische Vertiefung des stirnseitig eingeschobenen Verbindereinsatzes. Der vorne herausstehende Hammer wird kraftschlüssig in der Nut des anzubringenden Profils nach hinten gezogen.
Eine ganze Reihe weiterer Varianten dieses Verbindungssystems lässt auch andere Verbindungswinkel zu; stirn- bzw. längsseitige Verbindungen stehen zur Verfügung.
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